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Die 5 besten Gründe, JETZT auf eLearning zu setzen (und nicht erst nächsten Monat)

Machen Sie Schluss mit dem Krisen-Sommer und heben Sie die Stimmung mit einer Weiterbildungsoffensive! Das braucht viel weniger Zeit und Geld als Sie denken!

Ja, ich weiß, als Personaler oder Personalerin haben Sie in den letzten Monaten wahrlich andere Sorgen gehabt, als sich um neue Weiterbildungsangebote für Mitarbeiter zu kümmern. Hygienekonzepte, Abstandsregeln, vielleicht sogar Kurzarbeit standen auf der Agenda. Dazu natürlich die Sorge um die eigene Gesundheit.

So weit, so verständlich. Aber wir dürfen den Blick nach vorne nicht vergessen. Überlegen, wie wir unsere Unternehmen und unsere Personalarbeit darauf einstellen können. Vielleicht auch einfach ein bisschen Optimismus verbreiten, dass diese Krise nicht das Ende, sondern eine Zeit zum Durchschnaufen und Kraft sammeln ist.

Neue Fähigkeiten müssen entwickelt statt eingekauft werden

Die Krise hat vielfach schonungslos offengelegt, dass ein „Weiter so!“ in alten Mustern, alten Prozessen, alten Führungsstilen nicht länger funktioniert. Doch derzeit können neue Fähigkeiten nicht ohne Weiteres extern „eingekauft“ werden. Denn die besten Leute wollen nicht wechseln und sich dem Risiko einer Probezeit aussetzen. (Tipp aus der Redaktion: Mehr dazu erfahren Sie im großen Interview mit DEM deutschen Recruiting-Experten Henrik Zaborowski.)

Sie müssen also, und das ist nicht negativ gemeint, mit dem Personal arbeiten, das Sie haben. Es ist die Zeit der Personalentwicklung und somit der Weiterbildung. Doch Präsenzschulungen sind teuer und meistens nicht dann verfügbar, wenn das Wissen benötigt wird. Und auch die informelle Wissensvermittlung unter Kollegen, also das Social Learning, kommt in Zeiten von Abstandsregeln und Home-Office zu kurz.

Daher mein Plädoyer: Trotz aller Vorbehalte, eLearning ist spätestens jetzt das Gebot der Stunde! Und zwar nicht nur mangels Alternativen, sondern weil es einfach Sinn macht. Hier meine 4 Gründe, warum ich eLearnings auch selber nicht mehr missen möchte. Und einer, warum Sie unbedingt weiterlesen sollten, denn mit eLearnings durchstarten ist viel einfacher, als Sie wahrscheinlich denken. Es könnte noch diesen Monat soweit sein!

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Warum eLearning gerade in der Krise wichtiger ist denn je

1. eLearnings sind flexibel und überall verfügbar!

Ja, ich finde es auch angenehmer, einen Trainer direkt fragen zu können, wenn etwas unklar ist. Ich gebe aber auch zu, genauso oft habe ich mir in Schulungen mit Trainer, egal ob virtuell oder vor Ort, gedacht: „Kann der nicht mal schneller machen?“. Oder, meistens am Tag vorher: „Könnte das nicht an einem anderen Tag sein, ich habe gerade so viel zu tun.“ ELearnings machen solche Probleme nicht. Man kann sie verschieben, unterbrechen, auch mal abends auf der Couch machen und jederzeit vorspulen, wenn man etwas schon weiß. Vor allem aber kann man sie dann machen, wenn man das Wissen wirklich braucht!

2. eLearning bringt Struktur in individuellen Wissenserwerb

„Statt ein eLearning zu machen, kann ich doch auch einfach googeln“, höre ich manchmal. Nicht völlig falsch, WENN man es denn wirklich macht. Ich bin selber auch eher der Typ „Googler“, der sich viele nötige Informationen ad hoc sucht - in Foren, Blogartikeln oder YouTube-Videos. Aber: „Man weiß nicht, was man nicht weiß, bis man es weiß“. Soll heißen, googeln kann man nur nach etwas, dessen Existenz einem schon bekannt ist. Genau dies ist der Vorteil von eLearnings. Sie haben zwar natürlich auch hier ein vorgegebenes Thema, können aber innerhalb der Thematik neue Impulse und neue Ideen vermitteln. Nach denen man dann im Zweifel wieder googeln kann, wenn man noch mehr wissen will.

Und für mich persönlich zwar nicht so relevant, für viele Menschen aber durchaus: Die Teilnahme an einem eLearning ist dokumentiert. Man kann ein Zertifikat bekommen, ggf. einen Test absolvieren, und damit seinem Chef, Projektleitern oder wem auch immer formal nachweisen, es absolviert zu haben.

3. eLearnings sind schnell erstellt

Bei eLearning denken Sie vielleicht an komplexe, im Comicstil erstellte Schulungen mit professionellem Sprecher über mehrere Stunden, mit Tests, hoher Interaktion und so weiter. Für die „dicken Bretter“, etwa eine Projektmanagement-Schulung oder ähnliches, die häufig unverändert benötigt werden, macht es auch durchaus Sinn, etwas Hochwertiges zu produzieren.

Aber im Alltag gibt es ja auch viele kleine Bedarfe an Wissensvermittlung. Etwa wie man das neue Tool oder den neuen Prozess richtig nutzt, was das Besondere am neuen Produkt des Unternehmens ist oder wie bestimmte Führungsmethoden wie OKR richtig funktionieren. Statt hier mehrere Telefonkonferenzen oder Websessions anzusetzen, kann man eine entsprechende Information auch einfach aufnehmen, im Learning Management-System hochladen, bei Bedarf mit einem kurzen Test versehen und wenn nötig allen oder bestimmten Mitarbeitergruppen als Pflicht oder empfohlenes Training zuweisen.

4. Weiterbildung macht Spaß und Lust auf Neues

O.k., zugegebenermaßen gilt das nicht nur für eLearnings, aber wenn sie die derzeit beste Möglichkeit sind, sich überhaupt strukturiert weiterzubilden, wird es zu einem Argument für sie. Neue Ideen zu bekommen, was man besser machen könnte, wie man bestimmte Probleme angeht oder was man mal ausprobieren könnte, inspiriert einfach.

Das ist auch der Grund, warum eine Weiterbildungsinitiative gerade jetzt in der Krise genau die richtige Maßnahme ist. Denn sie zeigt den Mitarbeitern, dass man weiter auf sie setzt, mit ihnen plant und zuversichtlich ist für die Zeit nach der Krise. Das gilt auch oder sogar besonders für Mitarbeiter in Kurzarbeit. Solange diese die Trainings freiwillig, aus eigenem Interesse absolvieren, dürfen sie dies nach gängiger Auffassung auch in der Freistellungszeit.

5. Der beste Grund für Sie: eLearning ist unschlagbar günstig!

Gerade wenn Budgets knapp sind, soll möglichst viel mit möglichst wenig erreicht werden. Hier führt dann wirklich kein Weg mehr an einer guten eLearning-Plattform vorbei. Für den Preis eines einzelnen externen Schulungstages für einen Mitarbeiter bekommen Sie einen ganzen Monat lang ein modernes Learning Management-System für bis zu 1 000 Mitarbeiter, mit dem Sie dann alle Mitarbeiter mit Ihren selbst erstellten oder zugekauften eLearnings weiterbilden können.

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Manche Learning Management-Systeme, etwa das wirklich großartige SAP Litmos Training, enthalten sogar einen Startbestand an Schulungen für viele häufig benötigte Inhalte (über 200 bei SAP Litmos Training). Als wäre das noch nicht genug, ist ein weiterer Vorteil von SAP Litmos Training, dass kein großes Einführungsprojekt nötig ist. Um zu starten und Ihren Mitarbeitern Zugriff auf die verfügbaren Trainings zu geben, braucht es nur ein paar Klicks; dafür benötigen Sie nicht einmal einen Implementierungspartner.

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